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Lösungen: ein eigenes Produkt und typische Beispiele.

Hier ist getrennt, was es bereits gibt und was ein Beispiel ist. KollaMed Sync ist ein bestehendes Produkt von KollaMed. Die weiteren Oberflächen sind Demonstrationen mit fiktiven Daten und zeigen, wie typische Lösungen aussehen können.

Wie die Beispiele gekennzeichnet sind

  • Bestehendes Produkt

    Software, die KollaMed entwickelt hat und die im Einsatz ist: KollaMed Sync.

  • Demonstration

    Nachgebaute Oberfläche mit fiktiven Daten. Sie ist nicht bedienbar und keine verfügbare Anwendung.

  • Typisches Szenario

    Ein häufiger Ablauf und ein möglicher Lösungsweg – kein Kundenprojekt.

KollaMed Sync

Bestehendes Produkt

Problem: Rezept-, Verordnungs- und Hilfsmittelanfragen zwischen Pflegediensten und Arztpraxen laufen oft über Fax und Telefon. Niemand weiß sicher, ob eine Anfrage angekommen ist oder wie weit sie ist.

Funktionsweise: Der Pflegedienst stellt die Anfrage strukturiert, die Praxis bearbeitet sie im Posteingang, Status und Rückfragen stehen für beide Seiten im selben Vorgang.

Beispielhafte Darstellung aus KollaMed Sync mit fiktiven Daten.

Aufgaben- und Statusübersicht

Demonstration · typisches Szenario

Ausgangslage: Aufgaben werden zugerufen, auf Zettel geschrieben oder per Messenger verteilt. Was offen ist, weiß nur, wer gerade da ist.

Lösungsweg: Eine gemeinsame Übersicht mit Zuständigkeit, Fälligkeit und Status – eingerichtet in vorhandener Software oder als kleines internes Tool.

Voraussetzung: Das Team einigt sich auf wenige, klare Status und pflegt sie im Alltag.

Aufgaben · diese Wochealle Zuständigkeiten

  • 2 offen
  • 1 in Bearbeitung
  • 1 geplant
  • 1 erledigt
Demonstration mit fiktiven Daten: Aufgabenübersicht einer Praxis
AufgabeZuständigFälligStatus
Befund an Facharztpraxis sendenEmpfangheuteIn Bearbeitung
Rückruf an PflegedienstTeam RezepteheuteOffen
Liste der Hausbesuche aktualisierenPraxisleitungMittwochOffen
Neue Mitarbeiterin einweisenPraxisleitungDonnerstagGeplant
Wartung Kartenlesegerät beauftragenVerwaltungMontagErledigt
Demonstration mit fiktiven Daten, keine bestehende Anwendung.

Strukturierter Anfrageprozess mit Benachrichtigungen

Demonstration · typisches Szenario

Ausgangslage: Anfragen landen in einem Sammelpostfach, Angaben fehlen, und bis jemand reagiert, vergeht Zeit.

Lösungsweg: Ein Formular mit Pflichtangaben und ein Workflow, der prüft, zuordnet und die zuständige Person benachrichtigt. Die inhaltliche Entscheidung bleibt beim Team.

Voraussetzung: Klare Zuständigkeiten und ein Werkzeug, das für die jeweiligen Daten geeignet ist.

Eingegangene AnfrageWebformular

Anliegen
Terminverschiebung
Eingang
08:12 Uhr
Rückruf
erwünscht
Angaben
vollständig

Ablauf danachWorkflow

  1. Pflichtangaben geprüftohne Nachfrage vollständigAutomatisch
  2. Zuständigkeit zugeordnetTerminvergabeAutomatisch
  3. Team benachrichtigtE-Mail an die TerminvergabeAutomatisch
  4. Neuen Termin bestätigenEntscheidung durch das TeamOffen
Beispielszenario als Demonstration mit fiktiven Daten, keine bestehende Anwendung.

Digitale Erfassung statt verteilter Excel-Listen

Demonstration · typisches Szenario

Ausgangslage: Mehrere Personen pflegen dieselbe Tabelle, jede auf ihre Weise. Datumsangaben, Zuständigkeiten und Stände sind uneinheitlich.

Lösungsweg: Eine Erfassung mit Pflichtfeldern und festen Auswahlwerten, aus der Übersichten und Auswertungen entstehen.

Voraussetzung: Vorher wird festgelegt, welche Angaben wirklich gebraucht werden – nicht jede Spalte der alten Liste gehört dazu.

Vorher: gemeinsame ListeTabelle

Demonstration mit fiktiven Daten: uneinheitliche Einträge in einer gemeinsamen Tabelle
VorgangDatumWerStand
Befund anfordern12.9.MKraus?
Hausbesuch planennächste Wo.ok
Rückruf Pflegedienst?Annaoffen

Nachher: ein vollständiger EintragErfassung

Vorgang
Hausbesuch planen
Termin
Di, 22.09., 9:00 Uhr
Zuständig
Praxisleitung
Status
Geplant
Demonstration mit fiktiven Daten: Pflichtfelder und feste Auswahlwerte statt freier Einträge. Keine bestehende Anwendung.

Welche Lösung passt, zeigt Ihr Ablauf.

Die Beispiele sind Ausgangspunkte, keine fertigen Pakete. Individuelle Software entsteht dann, wenn sie gegenüber einer bestehenden Lösung einen nachvollziehbaren Vorteil bietet.

Welcher Ablauf kostet Sie gerade am meisten Zeit?

Beschreiben Sie ihn im unverbindlichen Erstgespräch. Danach wissen Sie, ob sich eine Veränderung lohnt und welche Art von Lösung infrage kommt – organisatorisch, mit vorhandener Software oder mit einem eigenen Werkzeug.